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Uganda und die Vierbeiner…

Nach den Berggorillas und den Federvieh sind heute die Tiere an der Reihe, die sich mit vier Beinen fortbewegen.

Im Gegensatz zu Südafrika geht es den Vierbeinern in Uganda richtig gut: Nahrung in Überfluß und die natürlichen Feinde halten sich auch in Grenzen (dazu mehr in einen meiner nächsten Berichte).

Erst sind die ‚friedlichen‘ Artgenossen an der Reihe:


Noch eine kleine Info über Obama: bis vor wenigen Monaten, um genau zu sein bis zum 24. Juni 2009, war Uganda eine nashornfreie Zone; das letzte Nashorn wurde 1982 getötet. Mittlerweile versucht die Ziwa Rhino Sanctuary die Nashörner wieder in Uganda heimisch zu machen. Geplant ist es in ca. 15 Jahren die ersten Nashörner wieder in die freie Wildbahn zu entlassen, und Obama wird bestimmt das Glück haben einer davon zu sein. Den Namen hat er bekommen, weil seine Eltern aus Kenia und den Staaten kommen- wie auch beim aktuellen amerikanischen Präsident.

Die Aufzuchtstation ist auf alle Fälle ein Besuch wert, vor allem sollte man am Rhino Tracking teilnehmen. Zu Fuß geht es zu den Nashörnern. Kein Zaun oder ein Geländewagen trennt die Besucher von den Nashörnern, ein absolut tolles Gefühl diese Tiere so nah zu erleben.