Category: Tiere

Asiatische Mitbewohner im Frankfurter Stadtwald

Kommentare deaktiviert
Mai 12th, 2012 Permalink

Mein letzter Besuch am Jocobiweiher ist schon Jahren her. Das gute Wetter der letzten Tage hat mich wieder dazu bewegt die schönste Einflugschneiße Frankfurts, den Jacobiweiher und den Stadtwald zu besuchen. Die Nähe zum Flughafen scheint auch am Weiher Auswirkungen zu haben. Ein paar asiatische Mitbewohner fühlen sich schon seit einiger Zeit dort wohl und [...]

Mein letzter Besuch am Jocobiweiher ist schon Jahren her. Das gute Wetter der letzten Tage hat mich wieder dazu bewegt die schönste Einflugschneiße Frankfurts, den Jacobiweiher und den Stadtwald zu besuchen.

Die Nähe zum Flughafen scheint auch am Weiher Auswirkungen zu haben. Ein paar asiatische Mitbewohner fühlen sich schon seit einiger Zeit dort wohl und genießen die Frankfurter Luft: Mandarinente.

Fast perfekt getarnt im Unterholz, wäre ich an dieses hübsche Exemplar uns sein Weibchen vorbeigelaufen – aber nur fast:

König der Tiere…

Kommentare deaktiviert
Februar 4th, 2012 Permalink

Noch wenige Tage und dann werde ich wieder den Äquator überqueren. Noch wenige Tage und ich werde wieder den roten Sand zwischen meinen Finger fühlen. Noch wenige Tage und ich werde wieder den König der Tiere sehen. Letztes Jahr folgte ich Hemmingway nach Uganda. Dieses Jahr folge ich die Spuren eines Frankfurters nach Tansania: Bernhard [...]

Noch wenige Tage und dann werde ich wieder den Äquator überqueren. Noch wenige Tage und ich werde wieder den roten Sand zwischen meinen Finger fühlen. Noch wenige Tage und ich werde wieder den König der Tiere sehen.

Letztes Jahr folgte ich Hemmingway nach Uganda. Dieses Jahr folge ich die Spuren eines Frankfurters nach Tansania: Bernhard Grzimek.

Als Vorgeschmack, und als Medizin gegen das Fernweh, ein paar Bilder von meiner letztjährigen Reise nach Uganda:

Ich freue mich auf das Land (“Ja, das Land!”, Frau Studienrätin), die Menschen und die Tiere…

Die kleinen Helfer im Garten…

Oktober 12th, 2011 Permalink

Die letzten Bilder aus dem Garten sind schon eine Weile her. So langsam ist das ganze Obst und Gemüse weg bzw. verabeitet (vor allem die Pflaumenmarmelade ist sensationell gut geworden!). Ein Teil der Arheit hat die Muskelkraft erledigt. Ein anderer, wenn nicht sogar der größere, Teil der Arbeit haben ein paar kleine Helferlein für uns [...]

Die letzten Bilder aus dem Garten sind schon eine Weile her.

So langsam ist das ganze Obst und Gemüse weg bzw. verabeitet (vor allem die Pflaumenmarmelade ist sensationell gut geworden!). Ein Teil der Arheit hat die Muskelkraft erledigt. Ein anderer, wenn nicht sogar der größere, Teil der Arbeit haben ein paar kleine Helferlein für uns erledigt.

Als Dank bekommen sie diesen Beitrag:


Und damit diese wunderbaren Tiere ein Unterschlupf für den Winter finden, habe ich im Frühjahr ein Insektenhotel gebaut und in den Garten gestellt. Das Hotel wurde schon dankend angenommen und die ersten “Gäste” sind eingezogen…

Uganda und die Vierbeiner…

Kommentare deaktiviert
April 19th, 2011 Permalink

Nach den Berggorillas und den Federvieh sind heute die Tiere an der Reihe, die sich mit vier Beinen fortbewegen. Im Gegensatz zu Südafrika geht es den Vierbeinern in Uganda richtig gut: Nahrung in Überfluß und die natürlichen Feinde halten sich auch in Grenzen (dazu mehr in einen meiner nächsten Berichte). Erst sind die ‘friedlichen’ Artgenossen [...]

Nach den Berggorillas und den Federvieh sind heute die Tiere an der Reihe, die sich mit vier Beinen fortbewegen.

Im Gegensatz zu Südafrika geht es den Vierbeinern in Uganda richtig gut: Nahrung in Überfluß und die natürlichen Feinde halten sich auch in Grenzen (dazu mehr in einen meiner nächsten Berichte).

Erst sind die ‘friedlichen’ Artgenossen an der Reihe:


Noch eine kleine Info über Obama: bis vor wenigen Monaten, um genau zu sein bis zum 24. Juni 2009, war Uganda eine nashornfreie Zone; das letzte Nashorn wurde 1982 getötet. Mittlerweile versucht die Ziwa Rhino Sanctuary die Nashörner wieder in Uganda heimisch zu machen. Geplant ist es in ca. 15 Jahren die ersten Nashörner wieder in die freie Wildbahn zu entlassen, und Obama wird bestimmt das Glück haben einer davon zu sein. Den Namen hat er bekommen, weil seine Eltern aus Kenia und den Staaten kommen- wie auch beim aktuellen amerikanischen Präsident.

Die Aufzuchtstation ist auf alle Fälle ein Besuch wert, vor allem sollte man am Rhino Tracking teilnehmen. Zu Fuß geht es zu den Nashörnern. Kein Zaun oder ein Geländewagen trennt die Besucher von den Nashörnern, ein absolut tolles Gefühl diese Tiere so nah zu erleben.

Uganda und die Vogelwelt…

Kommentare deaktiviert
April 3rd, 2011 Permalink

Definitiv sind die Berggorillas ein Highlight, doch auch die andere Tierwelt sollte man nicht außer acht lassen. Uganda ist ein Traum für Vögelbeobachter und in Afrika einer der Spitzenreiter, was der Anzahl von Vogelarten angeht. In den zwei Wochen habe ich mehr bunte Vögel (auf die Tierwelt bezogen) gesehen als je zu vor – nicht [...]

Definitiv sind die Berggorillas ein Highlight, doch auch die andere Tierwelt sollte man nicht außer acht lassen.

Uganda ist ein Traum für Vögelbeobachter und in Afrika einer der Spitzenreiter, was der Anzahl von Vogelarten angeht. In den zwei Wochen habe ich mehr bunte Vögel (auf die Tierwelt bezogen) gesehen als je zu vor – nicht mal bei meinem letztjährigen Südafrikaurlaub habe ich eine so hohe Vogeldichte und Artenvielfalt erlebt, ganz zu schweigen von Europa.

Schon allein wegen der Vogelwelt lohnt es sich Uganda zu besuchen:


All Bilder sind mit meinem 300er Teleobjektiv eingefangen worden. Wenn ich wieder Uganda besuchen werde, nehme ich definitiv ein größeren und licktstärkeren Teleobjektiv mit.

Uganda – Auf den Spuren Hemingways

Kommentare deaktiviert
März 30th, 2011 Permalink

57 Jahren nachdem Ernest Hemingway (einer meiner Lieblingsschriftsteller) Uganda bereist hatte, war ich dieses Jahr an der Reihe. Auch ich bin zwei Mal gestrandet. Wenn auch nicht so abenteuerlich wie der Ernest mit zwei Bruchlandungen. Bei uns hat ‘nur’ der Trailer zwei Mal den Geist aufgegeben. Dazu dann später vielleicht mehr. Uganda ist ein traumhaftes [...]

57 Jahren nachdem Ernest Hemingway (einer meiner Lieblingsschriftsteller) Uganda bereist hatte, war ich dieses Jahr an der Reihe.

Auch ich bin zwei Mal gestrandet. Wenn auch nicht so abenteuerlich wie der Ernest mit zwei Bruchlandungen. Bei uns hat ‘nur’ der Trailer zwei Mal den Geist aufgegeben. Dazu dann später vielleicht mehr.

Uganda ist ein traumhaftes Land, und es fällt mir wirklich schwer einen bestimmten Tag als Highlight herauszupicken. Jeder Tag war auf seine Art unglaublich schön und ein Highlight.

Ich starte gleich mit ein atemberaubendes Tier: so menschlich und doch so friedlich, so groß und doch so sanft, den Berggorilla.

Die Tour ging um 7:30 Uhr morgens los mit der Einweisung, um 8 Uhr waren wir am Rande vom Bwindi-Regenwald. Nach knapp über drei Stunden durch den Regenwald, wo es zeitweise fast senkrecht hoch ging, der Weg nicht mal 20 cm breit war und ich mein Trinkwasser schon nach gerade mal einer Stunde rationieren musste, tauchte der erste Berggorilla auf, der Anführer der Gruppe: ein stattlicher Silberrücken stand hinter einem Busch gerade mal 150 cm weit weg von mir. Und dann ging es Schlag auf Schlag und wir waren mitten in der Gorillafamilie.

Ich darf vorstellen, die Familie Nshongi:


Wer mich kennt, weiß dass ich die Kamera kaum aus der Hand nehme, doch in dieser Stunde, bei den Berggorillas, habe ich für meine Verhältnisse sehr wenige Bilder gemacht. Dieser Moment war zu kostbar um es nur durch einen kleinen Sucher zu erleben und zu genießen.

Und so schnell wie Familie Nshongi aufgetaucht ist, so schnell war sie dann auch wieder weg. Als Abschiedsgeschenk zeigte uns ein Gorilla noch, dass er auch aufrecht gehen kann – was nicht wirklich elegant aussieht, aber eine Seltenheit ist.

Nach weiteren vier Stunden waren wir dann wieder zurück. Völlig erschöpft und überglücklich schmeckte mir auch das warme Bier und die kalte Camp-Dusche war einfach nur herrlich – und bald folgen die anderen Bilder…

Südafrika Teil 5 – Big Four

Kommentare deaktiviert
Dezember 24th, 2010 Permalink

Genau vor einem Jahr war ich das erste Mal in Afrika, um genauer zu sein, in Südafrika. Heute schaue ich aus dem Fesnter und sehe Schnee. Vor einem Jahr bin ich pünktlich für das Heiligabendessen in Durban gelandet und habe die ersten Tage bei Freunden verbracht. Danach ging es quer durch das Land, von Durban [...]

Genau vor einem Jahr war ich das erste Mal in Afrika, um genauer zu sein, in Südafrika.

Heute schaue ich aus dem Fesnter und sehe Schnee. Vor einem Jahr bin ich pünktlich für das Heiligabendessen in Durban gelandet und habe die ersten Tage bei Freunden verbracht. Danach ging es quer durch das Land, von Durban nach Kapstadt, vom Indischen zum Atlantischen Ozean. In diesen Tagen habe ich die wunderbare Flora und Fauna Südafrikas kennen und lieben gelernt – und auch meiner D80 hat es wohl sehr viel Spaß gemacht (sie hat mich keine Sekunde in Stich gelassen).

Vor ein paar Wochen habe ich hier schon die verschiedenen südafrikanischen Vögeln gezeigt, die mir über den Weg ‘geflogen’ sind – und heute sind die etwas größeren Tiere an der Reihe. Für die “Big 5″ hat es bei diesem Besuch nicht gereicht; der Leopard hat sich nicht zeigen wollen:


Und in acht Wochen ist es wieder soweit und ich bin wieder in Afrika. Diesmal ein wenig nördlicher: Uganda ist mein Reiseziel – und vielleicht schaffe ich es diesmal den Leopard zu treffen…

Südafrika Teil 3 – Vögel

Kommentare deaktiviert
September 26th, 2010 Permalink

Es ist ein wohltuendes Gefühl Bilder von meinem Südafrika-Urlaub anzuschauen und ein weing Fernweh macht sich in mir breit. Doch die Bilder machen auch um so mehr Lust und Laune auf mein nächsten geplanten Urlaub in Afrika (mehr wird noch nicht verraten)… Im ersten Teil habe ich die Menschen Südafrikas gezeigt, im zweiten Teil waren [...]

Es ist ein wohltuendes Gefühl Bilder von meinem Südafrika-Urlaub anzuschauen und ein weing Fernweh macht sich in mir breit. Doch die Bilder machen auch um so mehr Lust und Laune auf mein nächsten geplanten Urlaub in Afrika (mehr wird noch nicht verraten)…

Im ersten Teil habe ich die Menschen Südafrikas gezeigt, im zweiten Teil waren es die Insekten und im dritten Teil meiner Südafrika-Serie sind es die Vögel.

Wie die anderen Bilder, aus den vorherigen Serien, sind auch diese zwischen Durban und Kapstadt entstanden. Ich bin immer noch auf der Suche nach allen Vogelnamen (auch können noch die Namen der Vögel in der Galerie falsch sein).

Einfach nur ein tolles Land…

Südafrika Teil 2 – Insekten…

Kommentare deaktiviert
August 15th, 2010 Permalink

Nach meiner Hummelserie haben mich diese “Biester” nicht mehr in Ruhe gelassen… Doch diesmal sind es keine Hummeln, aber ich bin bei der Familie der Insekten hängen geblieben. Diese Insekten haben immerhin fast 7,000 Kilometer hinter sich – natürlich nur auf digitalen Weg und meiner Speicherkarte. Die gezeigten Bilder habe ich während meinem Südafrika-Urlaub aufgenommen; [...]

Nach meiner Hummelserie haben mich diese “Biester” nicht mehr in Ruhe gelassen…

Doch diesmal sind es keine Hummeln, aber ich bin bei der Familie der Insekten hängen geblieben. Diese Insekten haben immerhin fast 7,000 Kilometer hinter sich – natürlich nur auf digitalen Weg und meiner Speicherkarte.

Die gezeigten Bilder habe ich während meinem Südafrika-Urlaub aufgenommen; die Bilder sind zwischen Durban und Kapstadt entstanden (und beim anschauen, macht sich die Sehnsucht nach Afrika wieder breit).

Frankreich – Landidylle

August 9th, 2010 Permalink

Viel brauche ich nicht um im Urlaub glücklich zu sein: Stille, Fotomotive und ein paar Freunde. Alle drei Voraussetzungen erfüllt das La Grande Serve in Frankreich. Mitten in den Bourbonnaise gelegen, auf ca. 800 Meter Höhe, und die nächste menschliche Nachbarn ein paar Kilometer weit enfternt (bis auf die Hotelgäste) hatte ich alles gefunden: … [...]

Viel brauche ich nicht um im Urlaub glücklich zu sein: Stille, Fotomotive und ein paar Freunde.

Alle drei Voraussetzungen erfüllt das La Grande Serve in Frankreich. Mitten in den Bourbonnaise gelegen, auf ca. 800 Meter Höhe, und die nächste menschliche Nachbarn ein paar Kilometer weit enfternt (bis auf die Hotelgäste) hatte ich alles gefunden:

… absolute Ruhe, die nur von Tiergeräuschen und dem Wind unterbrochen wurde, gefunden
… Fotomotive, die Spaß machten, und
… Freunde, mit denen ich gerne die Zeit verbrachte

Mehr Details über diesen tollen und besonderen Hotel folgen demnächst – in der Zwischenzeit ein kleinen Eindruck der Landidylle: