Category: Frankfurt

Frankfurt Action Sampler

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Mai 12th, 2012 Permalink

Seit einigen Wochen habe ich mich wieder der Analogfotografie gewidmet und beim stöbern meiner alten Fotokiste ist mir meine Lomo Action Sampler entgegen ‘gesprungen’. Ein Film war noch in der Kamera, allerdings wusste ich es bis zu diesem Zeitpunkt nicht wie alt der Film war, und so knipste ich einfach drauf los – viel war [...]

Seit einigen Wochen habe ich mich wieder der Analogfotografie gewidmet und beim stöbern meiner alten Fotokiste ist mir meine Lomo Action Sampler entgegen ‘gesprungen’.

Ein Film war noch in der Kamera, allerdings wusste ich es bis zu diesem Zeitpunkt nicht wie alt der Film war, und so knipste ich einfach drauf los – viel war nicht übrig, denn nach fünf, sechs Bilder war der Spaß (vorerst) vorbei.

Umso genialer sind die Ergebnisse: Auf den Weg nach Frankfurt…


Die Bilder 1 bis 4 sind ca. fünf Jahre alt, die letzten zwei von letzter Woche…

Asiatische Mitbewohner im Frankfurter Stadtwald

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Mai 12th, 2012 Permalink

Mein letzter Besuch am Jocobiweiher ist schon Jahren her. Das gute Wetter der letzten Tage hat mich wieder dazu bewegt die schönste Einflugschneiße Frankfurts, den Jacobiweiher und den Stadtwald zu besuchen. Die Nähe zum Flughafen scheint auch am Weiher Auswirkungen zu haben. Ein paar asiatische Mitbewohner fühlen sich schon seit einiger Zeit dort wohl und [...]

Mein letzter Besuch am Jocobiweiher ist schon Jahren her. Das gute Wetter der letzten Tage hat mich wieder dazu bewegt die schönste Einflugschneiße Frankfurts, den Jacobiweiher und den Stadtwald zu besuchen.

Die Nähe zum Flughafen scheint auch am Weiher Auswirkungen zu haben. Ein paar asiatische Mitbewohner fühlen sich schon seit einiger Zeit dort wohl und genießen die Frankfurter Luft: Mandarinente.

Fast perfekt getarnt im Unterholz, wäre ich an dieses hübsche Exemplar uns sein Weibchen vorbeigelaufen – aber nur fast:

Nebenprodukt der Luminale 2012

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April 22nd, 2012 Permalink

Egal welches Projekt ich abfotografiere, einige Nebenrprodukte schaffen es immer wieder auf die Speicherkarte. Ein wenig konnte ich die Nebenprodukte der Luminale unterordnen: Licht spielt ein große Rolle (was auch nicht so schwer ist, wenn man in der Dunkelheit durch Frankfurt läuft). Ampeln, fließender Verkehr und Frankfurter Symbole spielen eine wichtige Rolle. Doch auch fließende [...]

Egal welches Projekt ich abfotografiere, einige Nebenrprodukte schaffen es immer wieder auf die Speicherkarte.

Ein wenig konnte ich die Nebenprodukte der Luminale unterordnen: Licht spielt ein große Rolle (was auch nicht so schwer ist, wenn man in der Dunkelheit durch Frankfurt läuft).

Ampeln, fließender Verkehr und Frankfurter Symbole spielen eine wichtige Rolle. Doch auch fließende Formen können Ruhe ausstrahlen: fließendes Wasser und Langzeitbelichtung.

Luminale 2012 – Teil 2…

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April 19th, 2012 Permalink

Laut Wettervorhersage hätte es heute regnen sollen – war nicht so. Und die regenfreie Zeit habe ich genutzt wieder die Luminale 2012 zu besuchen. Die heutige Tour startete, wo die gestrige aufgehört hat: an der Hauptwache. Von dort ging es dann Richtung Bahnhof und Messe. Das nächste Ziel war der Römer und mein letztes Ziel [...]

Laut Wettervorhersage hätte es heute regnen sollen – war nicht so.

Und die regenfreie Zeit habe ich genutzt wieder die Luminale 2012 zu besuchen.

Die heutige Tour startete, wo die gestrige aufgehört hat: an der Hauptwache. Von dort ging es dann Richtung Bahnhof und Messe. Das nächste Ziel war der Römer und mein letztes Ziel war die Wallstraße in Sachsenhausen. Um es kurz zu machen, viel Spaß mit den Bildern:

Luminale 2012

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April 19th, 2012 Permalink

Nach zwei Jahren ist die Luminale 2012 in voller Pracht wieder in Frankfurt. Viele Installationen sind über die Stadt verteilt und strahlen in verschiedenen Lichter vor sich hin. Meistens sind die Installationen schon aus einiger Entfernung zu erkennen: Dutzende Fotografen stehen vor den Stativen und die Kameras klicken um die Wette. Einen ersten kleinen Überblick [...]

Nach zwei Jahren ist die Luminale 2012 in voller Pracht wieder in Frankfurt.

Viele Installationen sind über die Stadt verteilt und strahlen in verschiedenen Lichter vor sich hin. Meistens sind die Installationen schon aus einiger Entfernung zu erkennen: Dutzende Fotografen stehen vor den Stativen und die Kameras klicken um die Wette.

Einen ersten kleinen Überblick habe ich mir heute schon mal verschafft. Los ging die heutige Tour am Holbeinsteg, an der Alten Oper vorbei, über die Eschenheimer Anlage bis zur Hauptwache – und sollte das Wetter und die Zeit morgen mitspielen, ist eine weitere Tour durch die Stadt geplant.

Und hier die Bilder von heute:

100 Meter und mehr…

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April 4th, 2012 Permalink

Die EZB wächst von Tag zu Tag immer weiter, und nicht nur die EZB. Seit einigen Wochen ensteht neben der EZB ein weiteres Puzzlestück, welches den Ostend dem “Rest der Welt” näher bringen wird: die Mainbrücke Ost. Das ganze Areal zwischen EZB-Baustelle und der Honselbrücke ist eine einzige Baustelle und es ist wunderbar zu beobachten, [...]

Die EZB wächst von Tag zu Tag immer weiter, und nicht nur die EZB.

Seit einigen Wochen ensteht neben der EZB ein weiteres Puzzlestück, welches den Ostend dem “Rest der Welt” näher bringen wird: die Mainbrücke Ost.

Das ganze Areal zwischen EZB-Baustelle und der Honselbrücke ist eine einzige Baustelle und es ist wunderbar zu beobachten, wie sich (fast) täglich das Bild ändert.

Frankfurter Earth Hour 2012

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April 1st, 2012 Permalink

Eine kleine Umfrage unter meinen Bekannten hat mir gezeigt, dass kaum einer was von der Earth Hour 2012 gehört hatte – noch weniger, dass die Stadt Frankfurt aktiv teilnehmen will. Im Internet kann man über den Sinn oder Unsinn der Aktion lesen. Ich habe meine klare Meinung dazu, dass es Unsinn ist! Für eine Stunde [...]

Eine kleine Umfrage unter meinen Bekannten hat mir gezeigt, dass kaum einer was von der Earth Hour 2012 gehört hatte – noch weniger, dass die Stadt Frankfurt aktiv teilnehmen will.

Im Internet kann man über den Sinn oder Unsinn der Aktion lesen. Ich habe meine klare Meinung dazu, dass es Unsinn ist! Für eine Stunde das Licht, den Fernseher oder sonstige elektrische Geräte auszumachen, um das (Umwelt)Gewissen zu beruhigen, ist nicht die Lösung. Wahrschenilich werden die Geräte auch nur in die Standby-Funktion gebracht.

Viel mehr würde es helfen bewusst mit der Energie umzugehen: Gerade Geräte im Standby-Modus konnen doch komplett ausgeschaltet werden. Die Waschmaschine braucht auch nicht halbvoll zu laufen. Auch die Heizung kann ein Grad weniger heizen. Solche Maßnahmen über das ganze Jahr hinweg bringt viel mehr als nur eine Stunde Licht aus.

Und auch ein schöner Nebeneffekt entsteht dadurch: Geld wird gespart und das Gewissen ist das ganze Jahr über rein.

Und jetzt ein paar Bilder aus Frankfurt während der Earth Hour 2012 (aber nicht wundern, wenn man kaum ein Unterschied sieht):


Bild 1: Frankfurter Skyline – Kurz vor der Earth Hour
Bild 2: Frankfurter Skyline – Nach fünf Minuten – unter anderem haben die Commerzbank, Dom und die Paulskirche die Lichter ausgemacht
Bild 3: Frankfurter Skyline – Nach knapp über 20 Minuten – ein Kohlekahn sorgt für “Licht” auf den Main
Bild 4: Frankfurter Skyline – Nach fast 30 Minuten – alles wie gehabt
Bild 5: Die Flößerbrücke, die EZB-Baustelle und die Deutschherrnbrücke in voller Beleuchtung
Bild 6: Das Literaturhaus hat wohl vergessen bei der Earth Hour mitzumachen
Bild 7: Mit Weitwinkel aufgenommen, fällt kaum ein Unterschied bei der Skyline auf
Bild 8: Der Frankfurter Dom ohne Licht

Nach knapp 40 Minuten wurde es mir zu kalt und habe die Fotosession abgebrochen.

Das neue Frankfurter Kind…

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Januar 25th, 2012 Permalink

Es sind schon fast drei Monate her, als ich das letzte Mal die EZB digital fest gehalten habe – und in diesen drei Monaten hat sich einiges getan. Das Gebäude ist um fast die Hälfte nach oben geschossen (schon jetzt das höchste Gebäude im Ostend, würde ich behaupten) und in den unteren Stockwerken sind auch [...]

Es sind schon fast drei Monate her, als ich das letzte Mal die EZB digital fest gehalten habe – und in diesen drei Monaten hat sich einiges getan.

Das Gebäude ist um fast die Hälfte nach oben geschossen (schon jetzt das höchste Gebäude im Ostend, würde ich behaupten) und in den unteren Stockwerken sind auch schon die ersten Fenster verbaut.

Am Anfang war ich ein wenig enttäuscht, dass wegen dem EZB-Hochhaus die Großmarkthalle “geopfert” wurde (Denkmalschutz aufgehoben, entkernt und ein Riegel durchgeschossen). Doch mittlerweile bin ich ein wenig Stolz auf das neue Frankfurter Kind (und bald Wahrzeichen vom Osthafen). Es vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht die Fortschritte sehe und miterlebe.

Einmal um den Block und zurück…

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Januar 16th, 2012 Permalink

Bei traumhaften Wetter und gefühlten zehn Grad unter Null, war ich nahezu den ganzen Tag mit der Kamera unterwegs. Gerne habe ich auch einige Unterbrechungen in Kauf genommen, um a) meine Finger wieder aufzuwärmen, b) ein paar Freunde zu treffen und c) nette Geschichten zu hören. Das Ergebnis sind knapp über 200 Bilder. Ein Teil [...]

Bei traumhaften Wetter und gefühlten zehn Grad unter Null, war ich nahezu den ganzen Tag mit der Kamera unterwegs. Gerne habe ich auch einige Unterbrechungen in Kauf genommen, um a) meine Finger wieder aufzuwärmen, b) ein paar Freunde zu treffen und c) nette Geschichten zu hören.

Das Ergebnis sind knapp über 200 Bilder. Ein Teil der Bilder sind auf meine Street-Art-Seite gelandet, ein weiterer Teil der Bilder werden für einen separaten Beitrag über die neue EZB gebraucht und die restlichen folgen:

Die graue Pracht…

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Januar 11th, 2012 Permalink

Der aktuelle Winter macht es einem nicht einfach: kein Schnee, kein Hochwasser (noch nicht) und fast keine Minusgrade. Nur ein paar Regentage und zwei oder drei Stürme die Frankfurt ansatzweise touchierten. Die weiße Pracht war nur für kurze Stunden in Frankfurt, dafür verweilte die graue Pracht ein paar Tage länger anwesend:

Der aktuelle Winter macht es einem nicht einfach: kein Schnee, kein Hochwasser (noch nicht) und fast keine Minusgrade. Nur ein paar Regentage und zwei oder drei Stürme die Frankfurt ansatzweise touchierten.

Die weiße Pracht war nur für kurze Stunden in Frankfurt, dafür verweilte die graue Pracht ein paar Tage länger anwesend: