Tagged: Uganda

König der Tiere…

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Februar 4th, 2012 Permalink

Noch wenige Tage und dann werde ich wieder den Äquator überqueren. Noch wenige Tage und ich werde wieder den roten Sand zwischen meinen Finger fühlen. Noch wenige Tage und ich werde wieder den König der Tiere sehen. Letztes Jahr folgte ich Hemmingway nach Uganda. Dieses Jahr folge ich die Spuren eines Frankfurters nach Tansania: Bernhard [...]

Noch wenige Tage und dann werde ich wieder den Äquator überqueren. Noch wenige Tage und ich werde wieder den roten Sand zwischen meinen Finger fühlen. Noch wenige Tage und ich werde wieder den König der Tiere sehen.

Letztes Jahr folgte ich Hemmingway nach Uganda. Dieses Jahr folge ich die Spuren eines Frankfurters nach Tansania: Bernhard Grzimek.

Als Vorgeschmack, und als Medizin gegen das Fernweh, ein paar Bilder von meiner letztjährigen Reise nach Uganda:

Ich freue mich auf das Land (“Ja, das Land!”, Frau Studienrätin), die Menschen und die Tiere…

Uganda und das Urvolk

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Oktober 27th, 2011 Permalink

Mein nächster Afrikaurlaub ist schon genehmigt, der Flug schon gebucht und die Route steht schon fest. Jeder Tag, der vergeht, lässt die Ungeduld und das Fernweh in mir größer werden. Die nächste Afrikareise ist wieder im Osten, liegt auch am Victoriasee und ich werde auch wieder den Spuren Hemingways folgen: Tansania ist das große Ziel. [...]

Mein nächster Afrikaurlaub ist schon genehmigt, der Flug schon gebucht und die Route steht schon fest. Jeder Tag, der vergeht, lässt die Ungeduld und das Fernweh in mir größer werden.

Die nächste Afrikareise ist wieder im Osten, liegt auch am Victoriasee und ich werde auch wieder den Spuren Hemingways folgen: Tansania ist das große Ziel.

Bis es soweit ist, werden allerdings noch einige Wochen vergehen – sogar das Jahr wird sich ändern. Und bis dahin werde ich mir die Ugandabilder anschauen und euch zeigen.

Wir hatten die Gelegenheit ein Pygmäendorf zu besuchen und nach einen fast einstündigen Marsch wurden wir von der Stammesführerin freundlich empfangen und durften am Alltag teilnehmen. Das Volk lebt am Waldrand (Bwindi). Bevor wir uns Richtung Zeltplatz wieder aufmachten, schenkten uns die Pygmäen noch ein Freuden- und Glückstanz:

Uganda und ihre Zukunft…

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Mai 1st, 2011 Permalink

Uganda hat nicht nur eine wunderbare Tierwelt zu bieten. In Uganda leben auch wunderbare Menschen. Einen kleinen Teil dieser wunderbaren Menschen habe ich auch näher kennen gelernt. Ein ganz besonderer Abend war die Einladung, zusammen mit den Einheimischen Fußball, anzuschauen. Die nächst größere Stadt war einige Kilometer entfernt und ein Strommast war weit und breit [...]

Uganda hat nicht nur eine wunderbare Tierwelt zu bieten. In Uganda leben auch wunderbare Menschen.

Einen kleinen Teil dieser wunderbaren Menschen habe ich auch näher kennen gelernt. Ein ganz besonderer Abend war die Einladung, zusammen mit den Einheimischen Fußball, anzuschauen. Die nächst größere Stadt war einige Kilometer entfernt und ein Strommast war weit und breit auch nicht vorhanden. Doch das hinderte die Jungs nicht daran auf Fußball zu verzichten: das Notstromaggregat wurde einfach angeschmissen.

Doch die Zukunft Ugandas sind die Kinder. An Schulen mangelt es nicht und, wie bei uns in Deutschland, gibt es in Uganda ab den siebten Lebensjahr auch eine Schulpflicht (laut unseren Führer).

Bei dem Besuch einer Schule waren nicht nur wir, die Musungu, die Attraktion – auch meine Sonnebrille machte die Runde:

Die Menschen in Uganda sind überaus nett. Am Anfang noch vorsichtig, doch später sehr offen und freundlich. Aber auch hier gibt es die Ausnahme, wie in jedem Land. Doch ein wenig gesunder Menschenverstand und Respekt gegenüber der Person hilft, wie in den meisten Situationen.

Uganda und die Vierbeiner…

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April 19th, 2011 Permalink

Nach den Berggorillas und den Federvieh sind heute die Tiere an der Reihe, die sich mit vier Beinen fortbewegen. Im Gegensatz zu Südafrika geht es den Vierbeinern in Uganda richtig gut: Nahrung in Überfluß und die natürlichen Feinde halten sich auch in Grenzen (dazu mehr in einen meiner nächsten Berichte). Erst sind die ‘friedlichen’ Artgenossen [...]

Nach den Berggorillas und den Federvieh sind heute die Tiere an der Reihe, die sich mit vier Beinen fortbewegen.

Im Gegensatz zu Südafrika geht es den Vierbeinern in Uganda richtig gut: Nahrung in Überfluß und die natürlichen Feinde halten sich auch in Grenzen (dazu mehr in einen meiner nächsten Berichte).

Erst sind die ‘friedlichen’ Artgenossen an der Reihe:


Noch eine kleine Info über Obama: bis vor wenigen Monaten, um genau zu sein bis zum 24. Juni 2009, war Uganda eine nashornfreie Zone; das letzte Nashorn wurde 1982 getötet. Mittlerweile versucht die Ziwa Rhino Sanctuary die Nashörner wieder in Uganda heimisch zu machen. Geplant ist es in ca. 15 Jahren die ersten Nashörner wieder in die freie Wildbahn zu entlassen, und Obama wird bestimmt das Glück haben einer davon zu sein. Den Namen hat er bekommen, weil seine Eltern aus Kenia und den Staaten kommen- wie auch beim aktuellen amerikanischen Präsident.

Die Aufzuchtstation ist auf alle Fälle ein Besuch wert, vor allem sollte man am Rhino Tracking teilnehmen. Zu Fuß geht es zu den Nashörnern. Kein Zaun oder ein Geländewagen trennt die Besucher von den Nashörnern, ein absolut tolles Gefühl diese Tiere so nah zu erleben.

Uganda und die Vogelwelt…

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April 3rd, 2011 Permalink

Definitiv sind die Berggorillas ein Highlight, doch auch die andere Tierwelt sollte man nicht außer acht lassen. Uganda ist ein Traum für Vögelbeobachter und in Afrika einer der Spitzenreiter, was der Anzahl von Vogelarten angeht. In den zwei Wochen habe ich mehr bunte Vögel (auf die Tierwelt bezogen) gesehen als je zu vor – nicht [...]

Definitiv sind die Berggorillas ein Highlight, doch auch die andere Tierwelt sollte man nicht außer acht lassen.

Uganda ist ein Traum für Vögelbeobachter und in Afrika einer der Spitzenreiter, was der Anzahl von Vogelarten angeht. In den zwei Wochen habe ich mehr bunte Vögel (auf die Tierwelt bezogen) gesehen als je zu vor – nicht mal bei meinem letztjährigen Südafrikaurlaub habe ich eine so hohe Vogeldichte und Artenvielfalt erlebt, ganz zu schweigen von Europa.

Schon allein wegen der Vogelwelt lohnt es sich Uganda zu besuchen:


All Bilder sind mit meinem 300er Teleobjektiv eingefangen worden. Wenn ich wieder Uganda besuchen werde, nehme ich definitiv ein größeren und licktstärkeren Teleobjektiv mit.

Uganda – Auf den Spuren Hemingways

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März 30th, 2011 Permalink

57 Jahren nachdem Ernest Hemingway (einer meiner Lieblingsschriftsteller) Uganda bereist hatte, war ich dieses Jahr an der Reihe. Auch ich bin zwei Mal gestrandet. Wenn auch nicht so abenteuerlich wie der Ernest mit zwei Bruchlandungen. Bei uns hat ‘nur’ der Trailer zwei Mal den Geist aufgegeben. Dazu dann später vielleicht mehr. Uganda ist ein traumhaftes [...]

57 Jahren nachdem Ernest Hemingway (einer meiner Lieblingsschriftsteller) Uganda bereist hatte, war ich dieses Jahr an der Reihe.

Auch ich bin zwei Mal gestrandet. Wenn auch nicht so abenteuerlich wie der Ernest mit zwei Bruchlandungen. Bei uns hat ‘nur’ der Trailer zwei Mal den Geist aufgegeben. Dazu dann später vielleicht mehr.

Uganda ist ein traumhaftes Land, und es fällt mir wirklich schwer einen bestimmten Tag als Highlight herauszupicken. Jeder Tag war auf seine Art unglaublich schön und ein Highlight.

Ich starte gleich mit ein atemberaubendes Tier: so menschlich und doch so friedlich, so groß und doch so sanft, den Berggorilla.

Die Tour ging um 7:30 Uhr morgens los mit der Einweisung, um 8 Uhr waren wir am Rande vom Bwindi-Regenwald. Nach knapp über drei Stunden durch den Regenwald, wo es zeitweise fast senkrecht hoch ging, der Weg nicht mal 20 cm breit war und ich mein Trinkwasser schon nach gerade mal einer Stunde rationieren musste, tauchte der erste Berggorilla auf, der Anführer der Gruppe: ein stattlicher Silberrücken stand hinter einem Busch gerade mal 150 cm weit weg von mir. Und dann ging es Schlag auf Schlag und wir waren mitten in der Gorillafamilie.

Ich darf vorstellen, die Familie Nshongi:


Wer mich kennt, weiß dass ich die Kamera kaum aus der Hand nehme, doch in dieser Stunde, bei den Berggorillas, habe ich für meine Verhältnisse sehr wenige Bilder gemacht. Dieser Moment war zu kostbar um es nur durch einen kleinen Sucher zu erleben und zu genießen.

Und so schnell wie Familie Nshongi aufgetaucht ist, so schnell war sie dann auch wieder weg. Als Abschiedsgeschenk zeigte uns ein Gorilla noch, dass er auch aufrecht gehen kann – was nicht wirklich elegant aussieht, aber eine Seltenheit ist.

Nach weiteren vier Stunden waren wir dann wieder zurück. Völlig erschöpft und überglücklich schmeckte mir auch das warme Bier und die kalte Camp-Dusche war einfach nur herrlich – und bald folgen die anderen Bilder…